WLAN funktioniert nicht – die zehn häufigsten Fehler

WLAN funktioniert nicht – was tun?

Ob mit Laptop, Netbook, Notebook, Tablet, Smartphone oder PC, drahtloses Surfen im Internet ist mittlerweile schon fast in jedem Haushalt Standard. Doch auch wenn sich die WLAN-Technik stark weiterentwickelt hat, kommt es bei der kabellosen Verbindung immer wieder zu Problemen. Doch meist handelt es sich hierbei oft nur um einfache Bedienungsfehler.  Im Nachfolgenden haben wir einige Fehler aufgeschlüsselt, die typisch sind bei der Nutzung von WLAN.

WLAN-Fehler Nr. 1

Man startet das Notebook und was tut sich? Nichts, man öffnet den Internetexplorer und  er zeigt „Keine Verbindung!“ Natürlich wird versucht das Problem zu beheben, in dem man erneut über Netzwerke nach vorhandenen Verbindungen sucht.  Es wird nichts angezeigt und das, obwohl einen Tag vorher noch alles funktioniert hat.  Die Lösung für dieses WLAN-Problem ist schnell gefunden, denn oft wurde der WLAN-Adapter innerhalb des Laptops deaktiviert, manchmal sogar unbewusst bzw. Kinder können von Technik auch oft Ihre Finger nicht lassen.

WLAN-Fehler Nr. 2

Zu viel WLAN wird auch zum Problem. Wenn die Qualität der WLAN-Verbindung nicht sonderlich gut ist, sollte man sich doch einmal umsehen, welche WLAN-Netzwerke in der unmittelbaren Umgebung vorhanden sind. Ist in der Nähe gar dasselbe Gerät, derselbe WLAN-Router oder gar dasselbe WLAN-Modem, ist die Wahrscheinlichkeit fast bei 100 Prozent, dass das Gerät auf derselben Frequenz sendet.  Das wiederum sorgt dafür, dass Ihr WLAN gestört wird. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie die Frequenz ändern.. Haben Sie dies getan, funktioniert Ihr WLAN meist fehlerfrei.

WLAN-Fehler Nr. 3

Der falsche Standort ist ebenfalls ein Grund, warum es mit dem WLAN-Probleme geben kann. Aus diesem Grund sollte man unbedingt den WLAN-Router nicht unbedingt unter einem Regal stellen oder im Schrank positionieren. Ein hoher Standort ist immer gut, um die Empfangsqualität zu verbessern. Will man WLAN im ganzen Haus, sollte der dazu nötige Router daher nicht unbedingt im Obergeschoss platziert werden. Sinnvoll ist hierbei ist es das Erdgeschoss zu wählen, um in allen Ebenen einen gleich guten Empfang zu haben.

WLAN-Fehler Nr.4

Ein guter Tipp: Lassen Sie Ihren WLAN-Router nicht unnötig angeschaltet. Damit sparen Sie nicht nur unnötigen Energieverbrauch, sondern senken auch die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Netzwerk gehackt wird.

WLAN-Fehler NR. 5

Ohne den Netzwerkschlüssel geht es nicht. Wenn Sie ein WLAN-Netzwerk einrichten, legen Sie immer einen Schlüssel fest. Von der Web-Verschlüsselung sollten Sie jedoch Abstand nehmen, da diese problemlos gehackt werden kann. Besser Sie greifen auf WPA2-PSK zurück. Die WPA-PSK-Verschlüsselung ist wesentlich sicher.

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WLAN Sicherheit: Tipps für mehr Sicherheit

WLAN-Netzwerke sicher konfigurieren

Ist das heimische WLAN-Netzwerk endlich eingerichtet, kann das Surfen auch schon beginnen. Doch Vorsicht: Drahtlose Netzwerke sind häufig Ziel von Hackern, welche über das eigene Netzwerk Straftaten ausüben wollen. In diesem Fall wird der Inhaber des Netzwerkes haftbar gemacht. Daher gilt: Heimische Drahtlosnetzwerke immer sicher konfigurieren.

WEP, WPA und WPA2 – was ist sicherer?

Die meisten Verschlüsselungen für WLAN-Netze bieten WEP, WPA und WPA2 an. Während erstere mittlerweile kaum noch genutzt werden, da sich diese Sicherheitseinstellungen von den meisten Hackern problemlos umgehen lassen, ist der WPA2-Schlüssel die Funktion, mit der jeder WLAN-Betreiber sein Netz sichern sollte.

Router und Computer für Verschlüsselungen überprüfen

Damit die WPA2-Codierung verwendet werden kann, muss sowohl der eigene Router als auch das eigene Betriebssystem des Computers darauf programmiert werden. Bereits wenige Einstellungen genügen, um dies zu bewerkstelligen, da alle modernen Router und Betriebssysteme diese Funktion unterstützen. Sollte dies nicht der Fall sein, ist es ratsam, sich entsprechende Hardware zuzulegen.

Passwort und Namen für WLAN-Netze sicher wählen

Doch die WPA2-Codierung ist längst nicht ausreichend, um sein eigenes WLAN vor Fremdzugriff zu schützen. Zusätzlich eignen sich persönliche Passwörter sowie eine eigenständige SSID, also der Netzwerkname, um unerwünschte Zugriffe zu vermeiden.

Wer gänzlich sicher gehen möchte, der setzt die IP- und Mac-Adresse von Router und Gegenstelle fest. Somit ist der Zugriff selbst bei bekanntem Passwort nicht mehr möglich.

Heimischen Router sicher einrichten

Auch wenn es möglich ist, die Einstellungen am Router drahtlos vorzunehmen, ist es empfehlenswert, zumindest bei den Sicherheitseinstellungen auf eine Kabelverbindung zu vertrauen. Denn unter Umständen können falsche Einstellungen dazu führen, dass nicht nur andere, sondern auch gewünschte Personen nicht mehr auf das WLAN-Netz zugreifen können.

Trotz dieser Maßnahmen gibt es jedoch keine Garantie, dass Fremdzugriffe vermieden werden können. Nichtsdestotrotz vermeiden die Sicherheitsvorkehrungen unnötiges Risiko. Seit 2010 ist es sogar gesetzlich reglementiert, dass WLAN-Netzte verschlüsselt werden müssen.

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Wie kann ich Störungen im WLAN beheben?

Störungen im WLAN-Netz erfolgreich beheben

Für viele Menschen ist das Drahtlosnetzwerk noch immer ein Buch mit sieben Siegeln. Die Probleme sind dabei vielfältig: Häufige Verbindungsabbrüche, ein zu schwaches Signal oder die Übertragung entspricht nicht der gewünschten Schnelligkeit. Im Folgenden sollen die häufigsten Störungsquellen bei WLAN-Netzen erklärt und mögliche Gegenmaßnahmen vorgestellt werden.

Was genau ist eine Störquelle?

Unterschieden werden hauptsächlich aktive wie auch passive Störungsquellen, die sich negativ auf das WLAN-Netz auswirken. Grundsätzlich gilt: Alle Geräte und Gegenstände, die Magnet- oder Stromfelder erzeugen, können sich auf die Wireless-Lan-Strahlen negativ auswirken. Hierzu zählen nicht nur Telefone oder Fernsehgeräte, sondern auch Glasscheiben oder einfache Wände.

Während aktive Störungsquellen durch die eigene Person verursacht und beseitigt werden können, ist der Einfluss auf passive Störungskomponenten nur bedingt möglich.

Router – störungsfreie Umgebungen schaffen

Um das WLAN-Netz optimieren zu können, sollten daher alle potentiellen Störungsquellen beseitigt werden. Die perfekte Umgebung für einen Router zeichnet sich dadurch aus, dass sich in einem Umkreis von circa einem Meter keine elektronischen Geräte befinden. Des Weiteren ist es ratsam, den Router möglichst hoch zu stellen, da WLAN-Strahlen grundsätzlich nach unten strahlen.

Rein logistisch macht es Sinn, den Router nah am Computer, aber dennoch nicht direkt daneben zu platzieren. Denn auch der PC erzeugt ein elektromagnetisches Feld, welches sich negativ auf das WLAN-Netz auswirkt.

Den WLAN-Router optimieren

Falls sich die Störung auch durch logistische Änderungen nicht beheben lässt, ist die Störung oftmals durch ein anderes WLAN-Netz bedingt. Doch auch hier kann Abhilfe geschafft werden. Über die Router-Einstellung können mehrere Kanäle getestet werden. Häufig lässt sich die Netzstärke durch eine Änderung des Kanals verbessern.

Doch Vorsicht: Manche Kanäle können die WLAN-Verbindung ganz unterbrechen. Daher sollte diese Maßnahme über einen zweiten Computer oder mit einer Kabelverbindung vorgenommen werden.

WLAN-Störung kann nicht behoben werden?

Sollte sich durch genannte Maßnahmen keine Verbesserung einstellen, helfen nur noch professionelle Maßnahmen, die durch einen Fachmann umgesetzt werden müssen. Auch ein Hardware-Schaden kann auf diese Weise diagnostiziert werden.

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Wie richte ich mein WLAN ein?

Mittlerweile ist ein Haushalt ohne Internetanschluss kaum vorstellbar. Das World Wide Web gehört mittlerweile zum täglichen Leben – ob zu Hause oder mobil. Dennoch stehen viele Menschen aufgrund der oftmals nicht so einfachen Technik vor der Frage: Wie richte ich mein WLAN ein? Dass dies allerdings gar nicht so schwierig sein muss, beweist unsere WLAN-Anleitung.

WLAN einrichten – Schritt für Schritt

Damit das WLAN zu Hause überhaupt eingerichtet werden kann, müssen einige Voraussetzungen erfüllt werden.

  1. Der Router muss WLAN-fähig sein und konfiguriert werden.
  2. Die Gegenstelle, zum Beispiel ein Computer oder Laptop, muss einen eingeschalteten WLAN-Adapter besitzen.
  3. Die Netzwerkeinstellungen müssen am PC eingerichtet werden.

Den Router richtig konfigurieren

Um die WLAN-Funktion beim Router nutzen zu können, muss diese aktiviert werden. Hierfür muss ein Zugang zum Menü des Routers erstellt werden. Dafür muss ganz einfach die IP-Adresse des Routers in den Browser eingefügt werden. Die IP-Adresse kann bei vielen Routern ganz einfach dem Handbuch entnommen werden. Dort befindet sich ebenfalls der Hinweis, unter welcher Einstellung sich die WLAN-Funktion vom Router aktivieren lässt.

WLAN-Adapter am PC aktivieren

Die WLAN-Funktion an Computern zu aktivieren ist denkbar einfach. Viele Notebooks beispielsweise besitzen einen Schalter oder eine Taste, die betätigt werden muss. Die Aktivierung ist daraufhin im Regelfall durch eine kleine leuchtende Lampe zu erkennen.

Bei anderen Computern muss der WLAN-Adapter über die Systemeinstellung aktiviert werden. Unter dem Menüpunkt „Netzwerk- und Freigabecenter“ lassen sich diverse Adaptereinstellungen konfigurieren. Mit einem Klick auf den Punkt „Netzwerkgerät aktivieren“ sollte der WLAN-Adapter funktionsfähig sein.

Netzwerkeinstellungen am PC einrichten

Um nun den Router mit dem eigenen Computer zu verbinden, muss unter dem Punkt „Verbindung herstellen“ das Drahtlosnetzwerk  ausgewählt werden, welches dem eigenen Router zuzuordnen ist. Das richtige Netz ist ganz einfach am Namen des Routers zu identifizieren. Nach Eingabe des Netzwerkschlüssels, der meistens auf der Rückseite des Routers zu finden ist, kann die Verbindung zum WLAN-Netz hergestellt werden.

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Internetradio kaufen. Tipps

Internetaufen – Tipps und Hinweise

Mittlerweile ist das Internet unser ständiger Begleiter. Ob Handy, Notebook oder Tablet – nichts geht mehr ohne mobile Daten. Da wundert es auch nicht, dass selbst Radiosender über WLAN empfangen werden können. Die sogenannten Internetradios empfangen Daten nicht über UKW, sondern über WLAN und versprechen somit eine reichhaltige Auswahl an Musiksendern.

Internetradio – Kosten und Vorteile auf einen Blick

Sicherlich ist ein Internetradio deutlich teurer als herkömmliche UKW-Geräte. Dafür stehen dem Nutzer jedoch deutlich mehr Sender aus allen Teilen der Welt zur Verfügung. Ganz nebenbei bieten die meisten Internetradios zusätzlich die UKW-Funktion. Die Kosten für ein internetfähiges Radio belaufen sich circa auf 100 Euro. Preisabstufungen nach oben und unten sind selbstverständlich möglich.

Funktionen bei Internetradios – Bedienung beachten

Grundsätzlich ist das Internetradio ähnlich wie ein herkömmliches Modell aufgebaut. Im Regelfall kann direkt nach dem Einschalten auf vorprogrammierte Sender zugegriffen werden. Besonders interessant: Viele Exemplare lassen sich mit dem Computer oder transportablen Mediaplayern verbinden. So kann auch gespeicherte Musik problemlos abgespielt werden.

Wer ein Internetradio kaufen möchte, sollte jedoch auf wichtige Bedienelemente achten. Grundsätzlich sind Modelle mit eigener Suchmaske zu empfehlen. Andernfalls kann sich die Sendersuche durchaus kompliziert gestalten. Hierbei kann auch die Möglichkeit der Erstellung einer Favoriten-Play-Liste nicht schaden. Eben darum ist auch ein entsprechend großes Display vonnöten. Bedienungen, wie sie bei herkömmlichen UKW-Radios vorhanden sind, reichen bei Internetradios nicht aus.

Höhere Preise – bessere Soundqualität

Wenn es um Musik geht, braucht es auch den passenden Klang. Was den Sound betrifft, können sich internetfähige Radiogeräte durchaus mit UKW-Modellen vergleichen lassen. Wer auf den Sound besonderen Wert legt, achtet auf stabile Gehäuse mit wenigen Plastikkomponenten, die sich bei entsprechender Geräuschkulisse nicht negativ auf die Soundqualität auswirken. Dafür sollte dann auch etwas tiefer in die Tasche gegriffen werden.

Technische Voraussetzungen überprüfen

Wer sein Radio über das Internet betreibt, sollte sich bewusst sein, dass die Musik gestreamt wird. Dies kann äußerst teuer werden, wenn keine Internet-Flatrate vorhanden ist, die unbegrenzte Datenmengen zur Verfügung stellt.

Auch ein Blick auf das Radio selbst kann nicht schaden. Wer nur Musik streamen möchte, darf sich auch mit günstigeren Angeboten zufriedenstellen. Wenn Audio-Anschlüsse oder ähnliche Zusatzfunktionen gewünscht sind, dann hilft nur ein Blick auf gehobene Preisklassen.

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Einrichtung Internetradios

Wenn man weiß wie ein Internetradio funktioniert ist es in der Regel einfach und praktisch zu bedienen. Um Ihnen bei der Neuanschaffung eines solchen Gerätes die Bedienung zu erleichtern, haben wir Ihnen einen kleinen Ratgeber geschrieben.

Damit eine Stromquelle für den Betrieb des inet-Radios notwendig ist, muss nicht erklärt werden. Allerdings kann es bei der ersten Konfiguration des Radios erhebliche unterschiede geben, abhängig von dessen Modell. An sich gibt es zwei Arten von Internetradios, und zwar die mit und ohne WPS.

Wie installiert man ein Internet Radio ohne WPS?

Dank WPS ist eine einfache Verbindung zwischen Internetradio und Router möglich. Um hier Ihr gekauftes Radio in Ihr bestehendes Heimnetzwerk einhängen zu können, müssen Sie den Menüpunkt Netzwerkeinstellungen innerhalb des Radios öffnen. Dort gehen Sie auf „Netzwerk suchen“ und wählen Ihr Netzwerk heraus.

Anschließend geben Sie Ihre SSID ein und das dazugehörige Passwort mit dem Sie Ihr Netzwerk gesichert haben.  Ist Ihr Internetradio nicht WLAN-fähig, sind hier die gleichen Schritte zu unternehmen, allerdings muss eine Kabelverbindung zwischen Computer und Radio bestehen.

Internetradio und Router mit WPS

Aufgrund von WPS, ausgeschrieben Wi-Fi-Protected Setup kann man ein Internetradio problemlos wer Knopfdruck mit  einem WLAN-Router verbinden. Allerdings sollte man hierzu wissen, dass sich hier die Konfiguration abhängig vom Gerätemodell unterscheiden kann.  Um ohne Schwierigkeiten das Internetradio einhängen zu können, sollte man in dessen Netzwerkeinstellung den Punkt WPS suchen. Der dortige Installationsassistent führt einem problemlos durch die Menüführung, bis der Zeitpunkt gekommen ist, den berüchtigten Knopf zu drücken.

Wie findet man die gewünschten Sender?

In der Regel ist die Menüführung der Internetradios einfach aufgebaut, sodass man anhand verschiedener Kriterien seinen gewünschten Sender recht schnell findet. Die Sender können je nach dem nach Land ausgewählt werden oder Inhalt. Natürlich lassen sich die Sender auch direkt auswählen über Frequenz bzw. IP-Nr.

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Wie funktioniert ein Internetradio?

Musik aus aller Welt zu hören ist dank Internet Radio keine große Sache. Ob heiße und rassigen Rhythmen aus südlichen Ländern oder orientalische Klänge aus Asien, dem Musikgeschmack ist keine Grenze gesetzt.  Sie können aus den unterschiedlichsten Radiosendern wählen, denn die Sender aller Herrenländer strahlen nicht mehr nur auf UKW aus, sondern strahlen Ihre Übertragungen weltweit über das Internet aus. Lange Zeit war daher der Empfang von solchen Radiosendern nur bei einem aktiven Computer möglich. Mittlerweile klappt es mit einem modernen Internetradio auch ohne PC.

Was ist für die Funktion eines Internetradios wichtig?

Damit ein Internetradio überhaupt funktionieren kann, ist nicht nur mindestens ein DSL-Anschluss notwendig, auch ein Router ist von Nöten. Ein Analog- bzw. ISDN-Anschluss würde für den Empfang eines Internetradios nicht ausreichen. Da aufgrund eines inet-Radios ständiger Datenfluss herrscht, sollte ein beim DSL-Anschluss eine Flatrate vorhanden ein.

Der Betrieb des Internetradios

Damit das Internetradio effektiv betrieben werden kann, ist ein sogenanntes Heimnetzwerk von Vorteil, bei dem mindestens ein WLAN-fähiges Modem vorhanden sein muss bzw. ein WLAN-Router.  Das hat den Vorteil, dass Sie innerhalb der Reichweite des WLAN-Netzwerkes überall Musik hören können.

Das Internetradio und die Klangqualität

Von Hersteller zu Hersteller variiert die Klangqualität der verschiedenen Internetradios. Bei diesen Geräten kann man mittlerweile  die Tonqualität von UKW-Empfang erwarten.  Man könnte sagen, eine Datenrate von mindestens 128 KB pro Sekunden garantieren eine  erstklassige Klangqualität.

Wem die Monolautsprecher des Internetradios nicht ausreichen, der hat die Möglichkeit, das Gerät mit einer bestehenden Stereoanlage bzw. AV-Receiver zu verbinden, was die Klangqualität erheblich verbessert.

Das Internetradio – die meisten Geräte haben Zusatzfunktionen zu bieten

Bei vielen Modellen der iNet-Radios hat man die Möglichkeit, dass man die auf dem PC gespeicherte Musiksammlung abspielen kann.  Andere Radios bieten die Möglichkeit eines Anschlusses für  iPod oder iPad. Hinzu kommt natürlich, dass auch Musik von USB-Speichern abgespielt werden kann. Andere wiederum sind genauso für den UKW-Empfang eines normalen Radios geeignet.

Bild: © Pixel – Fotolia.com

Hama IR210 Wireless LAN Internet-Tuner für Tablet/PC und Smartphone

Hama IR210 Wireless LAN Internet-Tuner für Tablet/PC und Smartphone

Der Hama IR210 Wireless LAN Internet-Tuner für Tablet/PC und Smartphone ist perfekt für den Empfang von Internet-Radio-Streams geeignet. Der Internet-Tuner kann problemlos in ein bestehendes Hi-Fi-System eingebunden werden, um Musik aus aller Welt wiederzugeben. Natürlich kann man dank der Wi-Fi-Stream-Funktion auch Musik von Smartphone, PC oder Tablet übertragen.

Der Hama IR210 Wireless LAN Internet-Tuner für Tablet/PC und Smartphone ermöglicht bis zu 10. 000 Radiostationen aus dem Internet zu empfangen. Hinzukommt, dass von externen Quellen einfache Audioformate, wie WAV, Flac, MP3, WMA oder AAC bzw. AAC+ übertragen werden können.

Zudem können auch die auf dem PC erstellten Playlists aufgrund von WLAN problemlos an den Internettuner zur Wiedergabe übertragen werden.

Dual IR 1A Internetradio-Adapter

Dual IR 1 A Internet-Radio-Adapter – unsere Ergebnisse

Der WiFi-Adpater fürs Internet-Radio ist perfekt für das Nachrüsten einer bereits bestehenden Stereoanlage geeignet. Nicht nur, dass man eine weltweite Wetteranzeigefunktion auf dem  Display angezeigt bekommt. Auch Radiosender, Titel und Album werden dargestellt. Zudem besitzt der Dual IR 1 A Internet-Radio-Adapter einen Kopfhöreranschluss, wie auch eine Uhr, samt integrierter Alarmfunktion. Beim Kauf erhält man gleichzeitig eine Fernsteuerung, die die Bedienung des Dual IR 1 A Internet-Radio-Adapter von der Couch aus macht.

Philips AS111/12 Dockingsystem für Android mit Micro-USB

Philips AS111/12 Dockingsystem für Android mit Micro-USB

Das Philips AS111/12 Dockingsystem für Android mit Micro-USB ist perfekt geeignet für die kabellose Übertragung von Musiktiteln über Bluetooth von den verschiedensten Android-Geräten. Ein satter und omnidirektionaler Sound ist garantiert. Die Neodymlautsprecher sorgen zudem für einen ausgeglichenen und ausgewogenen Sound. Zudem hat Philips in sein AS111/12 Dockingssystem Abschirmungstechnologie integriert, wodurch man sich sicher sein kann, dass die Soundqualität nicht nur Störungen durchs Mobiltelefon beeinflusst werden.

FlexiDock und cleveres Design – nicht nur Streamen, sondern auch Aufladen

Das FlexiDock-System ist nahezu perfekt für jedes Android-Telefon geeignet.  Aufgrund des einzigartigen Designs kann man davon ausgehen, dass die Dockingstation für jedes Android-Telefon geeignet ist und abhängig, an welcher Seite sich deren Anschlussbuchse befindet.

Das hat auch seinen Grund, denn die Mikro-USB-Anschlussbuchse kann bezüglich Ihrer Position an die Anschlussmöglichkeit des Telefons angepasst werden. Auch das Dock kann individuell geregelt werden,  wodurch das Telefon in vertikaler als auch horizontaler Position platziert werden kann im Zentrum zwischen beiden Lautsprechern.